Fuseta: Fischerdorf und frischer Fisch
🌧 dann ⛅Fuseta, Algarve
Heute fahren wir weiter, es regnet, zum Glück haben wir gestern schon alles eingepackt. Ich hole Brötchen und Wasser, wir essen drinnen, packen die Räder auf und duschen.
Um 12 Uhr fahren wir los. Harry holt noch Bargeld, denn vieles läuft hier bar. Meine drei Postkarten werfe ich schnell noch in den Briefkasten. Es regnet viel und ist diesig, deshalb fahren wir nicht mehr nach Lagos, um die Felsen anzuschauen.
Bereits um 14 Uhr kommen wir im Fischerdorf Fuseta an. Ich schaue mir den eng bebauten Campingplatz an und suche einen Platz aus, dann fahren wir die engen Wege hin und nehmen eine Fliese mit. Der Platz ist schattig unter einem großen Baum. Neben uns stehen Dauercamper, und es sind weniger Deutsche da. Eine Nacht kostet 16 €.
Um 16:30 Uhr machen wir eine Tour und schauen uns die vielen Kiter auf dem Wasser an. Fuseta liegt an der Lagune der Ria Formosa, einem Naturpark mit vorgelagerten Sandinseln. Den Zugang zum Strand, an dem man SUPen kann, finden wir leider nicht. Harrys Akku geht nicht mehr.
Fast alle Restaurants haben zu, heute ist Fronleichnam, in Portugal ein Feiertag. Dann finden wir ein Fischrestaurant, setzen uns um 18 Uhr hin, aber es öffnet erst um halb sieben. Wir bestellen schon mal, und draußen grillt jemand den Fisch und serviert ihn direkt. Sehr lecker! Ich habe Wolfsbarsch, Harry dreierlei Fisch, mit dem er nicht ganz so zufrieden ist. Endlich probieren wir auch die berühmten Sardinen: Es sind einfach größere Sprotten.
Es fängt an zu regnen, und wir kommen zwischen zwei Schauern am Platz an. Es gießt. Ich schreibe viel mit Julia, denn Luki wünscht sich den Gaming-PC. Um 22:30 Uhr geht es ins Bett.
113 kmmit Balu12:00–14:00 Uhr1:39 h Fahrzeit laut Routenplaner













