Illa de Arousa: Sturm, Regen und Pläne für Portugal
🌧 GewitterIlla de Arousa, Galicien
Um 6 Uhr ist es endlich ruhig, kein Sturm mehr, keine Äste, die auf Balu peitschen. Ich schlafe noch mal ein. Wir frühstücken draußen. Seit acht Tagen geht zu Hause kein Internet. Ich schicke Frank andere DNS-Server zum Testen, und mittags telefonieren wir. Dann recherchiere ich, wo man in Portugal hinfahren kann. Es ist extrem stürmisch. Um 16 Uhr packe ich alles ein, was draußen liegt: Unterlage, Tisch und Stühle. Morgen wollen wir zeitig los in den Norden Portugals. Wir liegen im Bett, es regnet immer wieder, blitzt und donnert. Ich lese auf dem E-Book-Reader, und dann lese ich Harry aus dem Reiseführer vor, was man in Portugal isst. Alle Deutschen sind abgefahren, dafür kommen Dauercamper und Spanier an, sicher wegen des Wochenendes und weil auch hier Pfingsten ist. Um 19 Uhr koche ich Tortellini mit Serranoschinken und Pesto. Das Wetter für Nordportugal sieht die nächsten Tage nicht gut aus. Zum Abschied zeigt sich noch ein Regenbogen über dem Wasser.



